Stella Blu präsentiert die erste Cooltrans Denim-Kollektion ohne Indigo
Stella Blu ist die erste Denim-Fabrik der Welt, die mit der wasserlosen NTX Cooltrans-Technologie Denim ganz ohne Indigo färbt.
Munich Fabric Start
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Stella Blu ist die erste Denim-Fabrik der Welt, die mit der wasserlosen NTX Cooltrans-Technologie Denim ganz ohne Indigo färbt.
Die Veranstalter der MUNICH FABRIC START, Sebastian Klinder und Frank Junker, sprechen über die neue Sommersaison CLARITY, die sich wandelnde Messelandschaft und die neuen Messetermine.
Blacklight steht für dunkle Indigofarben, Schwarz, Overdyes und beschichtete Stoffe. Ihre Overdye-Technik verleiht dem Stoff eine Reihe von Farben auf beiden Seiten für zusätzliche Vielseitigkeit.
Mit der nachhaltigen Technologie Nanocork von LebiuDesign – einer recycelten Oberfläche aus Korkstopfen – hat die Marke neue Jacken und Shorts für die neue Herrenmodekollektion SS24 herausgebracht.
Das Ergebnis von 10 Jahren Forschung steht für Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit und kann nun mit pflanzlichen Fasern wie Soja, Lyocell, Modal und Naia™ Acetat gemischt werden, um Ctrl+Z Blends zu erhalten.
Fünf Denim-Marken der BLUEZONE zeigen ihre neuesten Material- und Nachhaltigkeitsinnovationen für Autumn.Winter 24/25.
Ein Team aus jungen Modedesigner:innen hat in den letzten Wochen ein tolles Upcycling-Projekt realisiert: aus vormaligen Messematerialien wie Fahnen, verschiedenen Messebannern und Teppich left overs der MFS haben sie einzigartige Taschen genäht.
Die 5 DENIM SENSES werden dank der großzügigen Unterstützung von Naveena Denim Mills, die die Denim-Stoffe für dieses Projekt zur Verfügung gestellt haben, zum Leben erweckt.
Das Münchner Unternehmen entwickelt in seinem eigenen Nature Tech Lab High-Performance-Stoffe auf Basis von Bambusviskose (Anteil von mindestens 50 %).
SAAT bedeutet im Indischen „gemeinsam“ und im Deutschen „was aus gesätem Samen entsteht“. So ist die Mode von SAAT eine harmonische Verknüpfung verschiedener Faktoren, die stets Neues hervorbringt.
Darum geht es derzeit in der Mode: Die Menschen mitzunehmen auf eine Zeitreise in Phasen unseres und ihres Lebens, in denen wir, und alle um uns herum, so viel sorgloser waren als heute.
Gleichzeitig sind sie bestrebt, Wege zur Verbesserung der „Customer Journey“, der Nachhaltigkeitsaspekte, der Beschaffung oder des Designs zu finden. Das bedeutet, dass sie ihren Verantwortungsbereich und ihre Möglichkeiten erweitern.