Revolutionary Sustainability In The Textile Industry
Als zentrales Projekt innerhalb von BIOTEXFUTURE beschäftigt sich CO2Tex mit CO2-haltigem, thermoplastischem Polyurethan (TPU) als Alternative zu herkömmlichem Elasthan.
Munich Fabric Start
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Als zentrales Projekt innerhalb von BIOTEXFUTURE beschäftigt sich CO2Tex mit CO2-haltigem, thermoplastischem Polyurethan (TPU) als Alternative zu herkömmlichem Elasthan.
Die MUNICH FABRIC START für Spring.Summer 2025 ging mit vorsichtigem Optimismus zu Ende: rund 1.000 Anbieter, 11.700 Besucher:innen und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit.
Im KEYHOUSE, der Halle 5, zeigen progressive Anbieter und Global Player auf über 1.000 Quadratmetern richtungsweisende Future Fabrics, neue Technologien und Sustainable Innovations.
Digitale Prozesse heben das Design auf eine neue Ebene – aber nur, wenn das Ergebnis stimmt. Style3D | Assyst entwickelt dafür neue Technologien, die 3D-Design und produktionsfertigen Schnitt nahtlos verbinden.
Ein Editorial von Simon Angel, Kurator des SUSTAINABLE INNOVATIONS Forums, über unsere sich wandelnde Beziehung zu Textilien – zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und künstlerischer Intimität.
Muchaneta ten Napel spricht mit Lauren Bartley, Chief Sustainability Officer bei GANNI, über Materialien der nächsten Generation, zirkuläre Geschäftsmodelle und die Zukunft nachhaltiger Mode.
Blacklight steht für dunkle Indigofarben, Schwarz, Overdyes und beschichtete Stoffe. Ihre Overdye-Technik verleiht dem Stoff eine Reihe von Farben auf beiden Seiten für zusätzliche Vielseitigkeit.
Mit der nachhaltigen Technologie Nanocork von LebiuDesign – einer recycelten Oberfläche aus Korkstopfen – hat die Marke neue Jacken und Shorts für die neue Herrenmodekollektion SS24 herausgebracht.
Wie und wo liegen unsere Wurzeln? The Linen Project lässt die wirtschaftliche Rentabilität des lokalen Flachsanbaus und der Leinenproduktion in den Niederlanden wiederaufleben und verbindet uns neu mit tiefen menschlichen Werten und uraltem Handwerk.
Das Ergebnis von 10 Jahren Forschung steht für Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Kreislauffähigkeit und kann nun mit pflanzlichen Fasern wie Soja, Lyocell, Modal und Naia™ Acetat gemischt werden, um Ctrl+Z Blends zu erhalten.
Lokal und recycelt: Enschede Textielstad wurde 2013 von Annemieke Koster gegründet, um verantwortungsvoll produzierte Stoffe aus recycelten Garnen und lokalen Rohstoffen wie Flachs, Hanf und Wolle für Bekleidungs- und Interior-Textilien herzustellen.
Dabei steht Circularity im Fokus: Es geht um die Wiederverwertbarkeit des Materials; ein Produkt aus der Schmiede des Studio Sarmite kann am Ende seiner Lebensdauer aufgelöst und die Textilfasern für den nächsten Produktionszyklus genutzt werden.