Additionals Trends Spring.Summer 26 – Teil 1
Die Schönheit der Opposite-Kollektion liegt in ihrer Fähigkeit, Geschichten zu erzählen.
Munich Fabric Start
Filter (5)
Die Schönheit der Opposite-Kollektion liegt in ihrer Fähigkeit, Geschichten zu erzählen.
The Data Hub tackles challenges in the post-consumer value chain such as a lack of transparency in textile flows, inconsistent data shared between partners, and inefficient reporting to the public sector.
Der Ansatz von Venus In Fury unterscheidet sich grundlegend von der traditionellen Textilherstellung und beginnt nicht mit einer Skizze, sondern mit einer Auswahl natürlicher Materialien wie holländischer Wolle und Seetang.
In dieser Saison setzen wir diese Geschichte fort, indem wir kritische Fragen stellen und eine ganzheitlichere Sichtweise einnehmen. Es geht weniger um Lösungen als vielmehr um Interventionen und transformatives Denken.
INTUITION bedeutet, dass wir den Mut haben, uns auf unsere innere Stimme zu verlassen, anstatt uns nur auf harte Fakten und Daten zu verlassen. Ein Interview mit den Organisatoren von MUNICH FABRIC START.
Buntastic Design Studio hat uns für Herbst/Winter 2025 eine „Bowl“ aus frischen Design-Zutaten zusammengestellt.
We Nordic Label Studios blends minimalist Danish design with a strong focus on craftsmanship, sustainability, and responsible practices across labels, hangtags, packaging, and trimmings.
Suzannes Ziel ist es, Grenzen zu verschieben, zu experimentieren und die Art und Weise, wie Dinge gemacht werden, in Frage zu stellen.
In der Mode geht es nicht nur darum, Trends zu folgen. Es geht auch darum, seine Kreativität und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.
„Die Fabrik ist mein Spielplatz, ich suche nach neuen Möglichkeiten mit den Werkzeugen, die ich finden kann.“ Joris de Groot verbindet traditionelle Handwerkskunst mit industriellen Prozessen zu nachhaltigen Designs.
valupa setzt eine Kombination aus 3D-Druck und Spritzguss in seinen Design- und Produktionsprozessen ein, um Abfall zu reduzieren und Fehlproduktionen zu vermeiden.
Tjeerds „Mycelium 2D Printing" erforscht das Potenzial von Mycelium, einem natürlichen Material, das aus Pilzen gewonnen wird und für den Wechsel hin zu einem nachhaltigeren Konsum entscheidend sein könnte.