Meet Looper Textile Co.: A Second Life for Unwanted Garments
Looper Textile Co., jointly owned by the H&M Group and REMONDIS, gives unwanted garments a second life through responsible re-use and recycling.
Munich Fabric Start
Filter (5)
Looper Textile Co., jointly owned by the H&M Group and REMONDIS, gives unwanted garments a second life through responsible re-use and recycling.
Die MUNICH FABRIC START zieht ein positives Fazit: zwei effektive Messetage mit BLUEZONE, KEYHOUSE und THE SOURCE, über 1.000 Kollektionen und die Rückkehr von Li Edelkoort.
In dieser Saison setzen wir diese Geschichte fort, indem wir kritische Fragen stellen und eine ganzheitlichere Sichtweise einnehmen. Es geht weniger um Lösungen als vielmehr um Interventionen und transformatives Denken.
INTUITION bedeutet, dass wir den Mut haben, uns auf unsere innere Stimme zu verlassen, anstatt uns nur auf harte Fakten und Daten zu verlassen. Ein Interview mit den Organisatoren von MUNICH FABRIC START.
We Nordic Label Studios blends minimalist Danish design with a strong focus on craftsmanship, sustainability, and responsible practices across labels, hangtags, packaging, and trimmings.
Tejidos Royo bringt mit Timeless und Soft Denim zwei nachhaltige Denim-Konzepte auf die BLUEZONE – langlebig, farbbeständig und wassersparend gefärbt.
Momentum liefert im KEYHOUSE die Technologie zur Erstellung digitaler Produktpässe und macht Modemarken und -lieferanten fit für die EU-Ökodesign-Verordnung ESPR.
Suzannes Ziel ist es, Grenzen zu verschieben, zu experimentieren und die Art und Weise, wie Dinge gemacht werden, in Frage zu stellen.
Als Unternehmen mit nachhaltiger Wachstumsvision ist Sharabati Denim ein Vorreiter in der Region, wenn es um Umweltbewusstsein geht.
„Die Fabrik ist mein Spielplatz, ich suche nach neuen Möglichkeiten mit den Werkzeugen, die ich finden kann.“ Joris de Groot verbindet traditionelle Handwerkskunst mit industriellen Prozessen zu nachhaltigen Designs.
valupa setzt eine Kombination aus 3D-Druck und Spritzguss in seinen Design- und Produktionsprozessen ein, um Abfall zu reduzieren und Fehlproduktionen zu vermeiden.
Tjeerds „Mycelium 2D Printing" erforscht das Potenzial von Mycelium, einem natürlichen Material, das aus Pilzen gewonnen wird und für den Wechsel hin zu einem nachhaltigeren Konsum entscheidend sein könnte.