Connexxion – Die Beziehung
SAAT bedeutet im Indischen „gemeinsam“ und im Deutschen „was aus gesätem Samen entsteht“. So ist die Mode von SAAT eine harmonische Verknüpfung verschiedener Faktoren, die stets Neues hervorbringt.
Munich Fabric Start
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SAAT bedeutet im Indischen „gemeinsam“ und im Deutschen „was aus gesätem Samen entsteht“. So ist die Mode von SAAT eine harmonische Verknüpfung verschiedener Faktoren, die stets Neues hervorbringt.
Darum geht es derzeit in der Mode: Die Menschen mitzunehmen auf eine Zeitreise in Phasen unseres und ihres Lebens, in denen wir, und alle um uns herum, so viel sorgloser waren als heute.
M. I. Industries ist in der innovativen Fertigung mit einer vertikal integrierten Lieferkette tätig, die vom Rohgewebe bis zur Bekleidung reicht und vertrauenswürdigen Partnern auf der ganzen Welt End-to-End-Lösungen bietet.
Gleichzeitig sind sie bestrebt, Wege zur Verbesserung der „Customer Journey“, der Nachhaltigkeitsaspekte, der Beschaffung oder des Designs zu finden. Das bedeutet, dass sie ihren Verantwortungsbereich und ihre Möglichkeiten erweitern.
Automatisierung, Nachhaltigkeit und lokale Produktion werden die Textilindustrie in den kommenden fünf Jahren grundlegend verändern.
Die Veranstalter der MUNICH FABRIC START im Austausch über die Zukunft von Messen, 20 Jahre BLUEZONE und neue Termine.
MUNICH FABRIC START, KEYHOUSE, THE SOURCE und BLUEZONE ziehen für Autumn.Winter 24/25 in die zweite Julihälfte vor. Die erste reVIEW findet am 13. und 14. September 2023 auf dem Zenith Gelände in der Motorworld statt.
Das Leistungsspektrum der international erfahrenen Fertigungsunternehmen umfasst neben Cut-Make-Trim (CMT) Lösungen auch High End Production. Des Weiteren werden Services wie A-Z Prozesslösungen inklusive Beschaffungsabläufe geboten – die perfekte Ergänzung der Wertschöpfungskette im vielfältigen Portfolio der MUNICH FABRIC START.
Fast 30 ausgewählte Bekleidungshersteller präsentierten im Atrium 3 ihre Sourcing- und Manufacturing-Services – von CMT-Lösungen bis High End Production.
Für das Thema Nachhaltigkeit sind normalerweise Einkauf und Produktion zuständig. Wer aber über den Einsatz von abbaubaren Stoffen hinausdenkt, kann Kosten, Materialverbrauch und Profitabilität deutlich beeinflussen. Neu daran: Der Schlüssel dazu liegt in der Hand der Kreativen.
Doch dann gibt es irgendwann plötzlich einen grundsätzlichen Bruch, ein ganz neues Lebensgefühl, eine völlig andere Grundstimmung, einen „Vibe Shift“. An einem solchen Wendepunkt stehen wir jetzt.
Was können Branchenakteure, die einen konstruktiven Blick auf den Textilmarkt werfen wollen, im Jahr 2023 erwarten, wenn Innovation das Rückgrat bildet?