Die Textilindustrie: Was in den nächsten fünf Jahren zu erwarten ist
Automatisierung, Nachhaltigkeit und lokale Produktion werden die Textilindustrie in den kommenden fünf Jahren grundlegend verändern.
Munich Fabric Start
Filter (3)
Automatisierung, Nachhaltigkeit und lokale Produktion werden die Textilindustrie in den kommenden fünf Jahren grundlegend verändern.
Auf über 1.000 Quadratmetern zeigt das KEYHOUSE richtungsweisende Smart Textiles, Future Fabrics und neue Technologien für die Saison Autumn.Winter 24/25.
Die Veranstalter der MUNICH FABRIC START im Austausch über die Zukunft von Messen, 20 Jahre BLUEZONE und neue Termine.
MUNICH FABRIC START, KEYHOUSE, THE SOURCE und BLUEZONE ziehen für Autumn.Winter 24/25 in die zweite Julihälfte vor. Die erste reVIEW findet am 13. und 14. September 2023 auf dem Zenith Gelände in der Motorworld statt.
Zertifizierungen, recycelte Materialien, umweltfreundlich – dafür stehen die nachhaltigen Stoffe aus dem ReSource Bereich.
Natürliche Färbung, Öko-Finishing und recycelte Materialien: die nachhaltigsten Fabrics, Additionals und Innovationen der ReSOURCE Aussteller für Spring.Summer 24.
Mit rund 700 Samples ist der Bereich für innovative Fabrics und Additionals, die bio-zertifiziert, biobasiert, recycelt, kreislauffähig oder aus regenerativen Quellen sind, deutlich gewachsen.
Ein Überblick über internationale FABRICS-Aussteller der Spring.Summer 2024 – von Athenea über Bogazici Orme und Gistex bis Global Textile.
Auf über 1.000 Quadratmetern finden Sie richtungsweisende Smart Textiles, Future Fabrics und neue Technologien – sei es in puncto Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung, Traceability, Technologie oder Finishing.
Für das Thema Nachhaltigkeit sind normalerweise Einkauf und Produktion zuständig. Wer aber über den Einsatz von abbaubaren Stoffen hinausdenkt, kann Kosten, Materialverbrauch und Profitabilität deutlich beeinflussen. Neu daran: Der Schlüssel dazu liegt in der Hand der Kreativen.
Diese extrem dünne, elastische und reißfeste Membran, auch Goldschlägerhaut genannt, wurde in der Vergangenheit als Trennschicht beim Klopfen von Blattgold verwendet.
Was, wenn man die Überbleibsel von frisch gepresstem Saft nicht entsorgen würde – sondern ein neues Material daraus schaffen könnte?