Essenziell und effektiv – Abschlussbericht MUNICH FABRIC START
Die MUNICH FABRIC START zieht ein positives Fazit: zwei effektive Messetage mit BLUEZONE, KEYHOUSE und THE SOURCE, über 1.000 Kollektionen und die Rückkehr von Li Edelkoort.
Munich Fabric Start
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Die MUNICH FABRIC START zieht ein positives Fazit: zwei effektive Messetage mit BLUEZONE, KEYHOUSE und THE SOURCE, über 1.000 Kollektionen und die Rückkehr von Li Edelkoort.
In dieser Saison setzen wir diese Geschichte fort, indem wir kritische Fragen stellen und eine ganzheitlichere Sichtweise einnehmen. Es geht weniger um Lösungen als vielmehr um Interventionen und transformatives Denken.
Buntastic Design Studio hat uns für Herbst/Winter 2025 eine „Bowl“ aus frischen Design-Zutaten zusammengestellt.
Suzannes Ziel ist es, Grenzen zu verschieben, zu experimentieren und die Art und Weise, wie Dinge gemacht werden, in Frage zu stellen.
In der Mode geht es nicht nur darum, Trends zu folgen. Es geht auch darum, seine Kreativität und Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.
„Die Fabrik ist mein Spielplatz, ich suche nach neuen Möglichkeiten mit den Werkzeugen, die ich finden kann.“ Joris de Groot verbindet traditionelle Handwerkskunst mit industriellen Prozessen zu nachhaltigen Designs.
Tjeerds „Mycelium 2D Printing" erforscht das Potenzial von Mycelium, einem natürlichen Material, das aus Pilzen gewonnen wird und für den Wechsel hin zu einem nachhaltigeren Konsum entscheidend sein könnte.
Eine Pflanzenart, die unter feuchten Bedingungen gedeiht, sind Rohrkolben, deren Anbau für Landwirte derzeit nicht rentabel ist, weshalb ihre Fasern in der Regel für minderwertige Produkte wie Dämmstoffe verwendet werden.
Die Herbst/Winter-Kollektion 25-26 zeigt eine Reihe von außergewöhnlichen Strickwaren, die sich perfekt für Ihr Sortiment eignen.
artisan:re revolutioniert die Landwirtschaft, indem es sich für die Bedürfnisse von Landwirten und Handwerkern einsetzt.
Pilze nutzen biochemische Prozesse zur Herstellung von Pigmenten, was bedeutet, dass sie andere Auswirkungen haben als fossile Hitze- und Extraktionsprozesse.
Durch die Zusammenarbeit mit Industrie- und Forschungspartnern unterstützt BIOTEXFUTURE die Entwicklung von biobasierten Textilien durch verschiedene Projekte und Innovationsräume.